Freitag, 30 Oktober 2015 21:53

JAHNSDORF sagt NEIN zu Asylmißbrauch und Islamisierung!

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Ein großes Dankeschön wieder den Organisatoren und vorallem den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die heute erneut Gesicht zeigten gegen Asylmißbrauch und Islamisierung unserer Heimat!

Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier mein Redebeitrag zum Nachlesen:

"Liebe Bürgerinnen und Bürger von Jahnsdorf, liebe Freunde und Unterstützer,

ich grüße Euch mit einem herzlichen Glück auf!

Eigentlich wollte ich heute nicht schon wieder zu Euch sprechen, da ich das letzte Woche erst getan habe.

Doch ich möchte Euch von den Geschehnissen der Gemeinderatssitzung vom letzten Montag berichten.

Es waren nur drei Gäste und ein offenbar geladener Gast anwesend.

Das war ein maßgeblicher Vertreter vom LRA, Matthias Lißke, Geschäftsführer des Eigenbetriebes Wirtschaftsförderung (WFE) mit dem zusätzlichen Aufgabengebiet „Objektmanagement“.

Er ist damit zuständig für die Errichtung der Containerwohnanlage in Pfaffenhain, zu der er dann auch eine ausführliche Berichterstattung abgab, die sicher sehr viele Bürger interessiert hätte.

Die Tagesordnung war wohl nicht ganz zufällig so unspektakulär gehalten und kein Bürger, nicht einmal ich als Gemeinderat wusste, was und wer sich hinter dem Tagesordnungspunkt „Informationen“ verbergen sollte.

Offenbar um zu verhindern, dass wieder viele Gäste wie zu den letzten beiden Gemeinderatssitzungen kommen oder gar kritische Fragen stellen, wurde vom Bürgermeister nur das Wort Informationen benutzt.
Keine Silbe in der Tagesordnung davon, dass es um die Containerwohnanlage gehen sollte.

Das Ganze unter einem eigenen Tagesordnungspunkt zu behandeln hätte sich bei dem Umfang und der Brisanz des Themas ohne jeden Zweifel gehört.

Derselbe Bürgermeister, der von mir erwartet, dass ich ihm jeden Antrag spätestens drei Tage vor einer Sitzung einreiche, damit er nicht „überrascht“ wird, hat kein Problem damit seinen Gemeinderat und insbesondere seine Bürger derart zu „überraschen“.

Oder sollte man besser sagen, derart billig zu täuschen?

Mit keinem Wort wurde erwähnt, dass Herr Lißke ausführlich zu Baufortschritt, Belegung, Tag der offenen Tür, Reinigungs-, Sicherheits- und Versorgungskonzept sprechen wird.

Auf meine Frage, wie es denn möglich ist, dass der Gemeinderat dem Bauantrag am 28.09. zustimmte und bereits am 05.10. Baubeginn war und ob denn die Baufirma nichts zu tun hatte und nur auf diesen Auftrag gewartet hat oder der Auftrag schon vor dem JA des Gemeinderates ausgelöst wurde, antwortete er, dass es Vorabsprachen gegeben hat.

Ende November sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Anschließend wird ein Tag der offenen Tür durchgeführt.

Eröffnung soll Anfang Dezember mit der ersten Ankunft der Asylwerber sein. Der Bezug soll schrittweise erfolgen. Ein Sicherheitsdienst soll vor Ort sein.

Die Versorgung mit Mahlzeiten sollen die Asylwerber, nicht zuletzt aufgrund ihrer kulturellen, ethnischen und religiösen Unterschiede selbst übernehmen.

Die Reinigung des Objektes soll ebenfalls von den Asylwerbern selbst übernommen werden.

Herr Lißke sprach von seinen außerordentlich guten Erfahrungen, die er gemacht habe.

Eine junge deutsche Frau soll wohl in einer Teilzeitarbeitsstelle die organisatorischen Dinge leiten, wie z.B. das Verteilen der Putzmittel und Geräte und der Aufgaben.

Mir ist eher bekannt, dass man sich in dem Kulturkreis aus dem 80% der Flüchtlinge, also junge moslemische Männer kommen, sich von einer Frau nicht sagen lassen wird, was sie zu putzen haben.

Es gibt genügend Beispiele dafür, dass sich moslemische Männer noch nicht einmal von deutschen Polizistinnen etwas sagen lassen, geschweige denn von einer deutschen Putzfrau.

Also ich weiß ja nicht was Herr Lißke genommen hat, aber das Zeug muss verdammt stark sein!

Noch soviel zu den wunderbaren Erfahrungen:

In der vorletzten Gemeinderatssitzung, bei der dem Bauantrag des Landrates entsprochen wurde, stand im weiteren Verlauf auch der Brandschutzbedarfsplan für Jahnsdorf zur Debatte.

In dieser Diskussion wurde festgestellt, dass es mit der Containerwohnanlage wieder ein Risikoobjekt in Jahnsdorf mehr gibt.
Die Feuerwehr wird im Falle eines Einsatzes nur bis an die Grundstücksgrenze heranfahren und abwarten bis auch die Polizei vor Ort ist.

Das Risiko für die Kameraden ohne Polizeischutz das Gelände zu betreten, sei zu hoch. Es wird vorgeschlagen, es wie die Berufsfeuerwehr in Chemnitz zu handhaben.

Aus Erfahrungen weiß man, dass sich die in Asylunterkünften beschäftigten Mitarbeiter von Wachschutzfirmen nicht vor die Feuerwehr stellen.

Deshalb hat sich die Berufsfeuerwehr in Chemnitz Stichschutzwesten beschafft, die aber in erster Linie für den Rettungsdienst vorgesehen sind.

Wenn man das hört, weiß man doch welche „wunderbaren“ Erfahrungen die Kameraden anderer Wehren und Rettungssanitäter bereits machen durften.

Aus dem Bauantrag geht noch hervor, dass die Wohncontainer aus Tschechien geliefert werden. Das ist insofern besonders bemerkenswert, dass der EU-Partner den Begriff europäische Solidarität etwas einseitig auslegt.

Wenn es darum geht EU-Fördermittel, also zum ganz großen Teil deutsches Steuergeld, für die Sanierung seiner Straßen, Plätze, oder Brücken bzw. den Neubau von Gewerbegebieten abzufassen, nennt sich das europäische Solidarität.

Wenn es darum geht gemeinsame Lasten, in diesem Fall, die Aufnahme von Flüchtlingen, zu schultern, ist es nicht im nationalen Interesse. Aus tschechischer Sicht machen sie alles richtig.

Aus deutscher Sicht ist es eine Bankrotterklärung Merkelscher Europapolitik!

Ganz Tschechien nimmt in einem Jahr nur unwesentlich mehr Flüchtlinge auf als Pfaffenhain, liefert dafür aber zum vielfachen des sonst üblichen Marktpreises die Wohncontainer und verdient sich dabei noch eine goldene Nase.

Eine größere Ohrfeige kann es für die gescheiterte EU-Politik von Merkel eigentlich nicht mehr geben.

Die Flutung unserer Heimat nimmt immer mehr an Fahrt auf. Ob Burkhardtsdorf, Meinersdorf, Jahnsdorf, Niederdorf oder Thalheim, überall sprießen neue Asylunterkünfte wie Pilze aus dem Boden.
Zur Frage, wer für die Kosten des Asylwahnsinns aufkommt, schrieb Julia Klöckner, stellv. CDU Bundesvorsitzende, im Vorfeld eines DLF-Interviews: „Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet.“

Ja ist die wirklich so blöd oder glaubt die, dass wir so blöd sind?

Woher bekommt denn der Bund sein Geld wenn nicht von uns, dem Steuerzahler? - Also vom Pack!

Einige meiner Gegner werfen mir vor, ich würde mit falschen Zahlen arbeiten, um so Ängste und Vorurteile zu schüren.

Alle in meinen beiden Gemeinderatsreden und die in meiner Rede von letzter Woche verwendeten Zahlen kann ich belegen.

Ich habe im Zusammenhang mit Asyl dabei sogar nur die Zahlen per 31.07. verwendet. Die per 31.08 bzw. 28.09. wären definitiv noch erdrückender gewesen.

Ein führender CDU-Politiker meinte zur letzten Gemeinderatssitzung-Sitzung, dass meine Zahlen, die ich hier letzte Woche zur Haftung Deutschlands im Zusammenhang mit den Euro-Rettungspaketen nannte, nicht stimmen können.

Offenbar ist er selbst geschockt was Merkel-Politik tatsächlich bedeutet.
Die von mir genannten 310 Milliarden Euro deutsche Haftung hat Schäuble selbst einräumen müssen.

Prof. Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, geht wesentlich weiter und hält eine Haftung Deutschlands von bis zu 771 Milliarden Euro für möglich.

Quellennachweis auf Wunsch bei mir.

Die kommunalen CDU Erfüllungsgehilfen sollten wenigstens selbst informiert sein, welche Politik ihre eigene Kanzlerin mit welchen Folgen für uns, das deutsche Volk, macht.

Aber ganz offensichtlich wissen sie das weder bei den Euro-Rettungspaketen noch für die Folgen des Asylmissbrauchs.

Auch wenn wir besonders von den angeblich so toleranten Gutmenschen wegen unserer Asylmissbrauchskritik schnell mal als Pack oder Mob bezeichnet werden, als Nazis oder Rassisten, diskreditiert das in allererster Linie diejenigen selbst, die für sich in Anspruch nehmen, tolerant zu sein.

Ich kann nur so sagen, beschimpfen Sie uns, das Pack, ruhig genau so weiter. Es schweißt uns nur um ein Vielfaches mehr zusammen!"

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Mario Löffler

  • stellv. Vorsitzender NPD-Kreisverband Erzgebirge
  • Gemeinderat in Jahnsdorf
  • Kreisrat Erzgebirgskreis
  • Mitglied des Sächs. Landtages

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