Freitag, 10 April 2015 18:06

Starker Tobak von Übergriffen in Region – Was steckt wirklich dahinter?

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Unlängst gab es wieder eine Schmierengeschichte im Zentralorgan, „Rechte Szene zeigt sich im Erzgebirge besonders gewalttätig“ nannte sich die.

Als erstes muss man sich ernsthaft fragen: Welche Szene? Mit Verlaub, es gibt keine „rechte“ Szene! Oder was man sich auch immer darunter vorstellt. Wenn auch nur ansatzweise Meinungsverschiedenheiten bestehen, dann zwischen einer Handvoll Heranwachsender, genauer gesagt herumlungernder, marodierender Punks bzw. die erwähnten Linksorientierten – es sollen Qualitätsnamen wie Bräuer, Scheufler, Zenker, Hertrich, Schlegel, Ehnert unter ihnen sein, sowie eben als Gegenpol Einwohner, welche sich deren Auftreten wie Pöbeleien keineswegs gefallen lassen.

Diejenige(n) Person(en), auf die sich hierbei die eigentlich völlig überzogene Aufmerksamkeit richtet, ist/sind in Annaberg-Buchholz stadtbekannt und generell im Ort ungern gesehen. Doch das liegt an ihnen selbst – auffallen um jeden schlechten Preis. Zu erwähnen seien die ständigen Sachbeschädigungen v.a. durch deren Sprühereien, natürlich darunter die üblichen Hakenkreuze aus linker Hand zum Emportreiben der Statistik rechtsmotivierter Propagandadelikte. Man nutzt dazu kleine, ergonomische Döschen; zu blöd, wenn die Verursacher sich dabei selbst die Finger vollmachen und so zu identifizieren sind. Besonders konzentriert tritt dies an ihren Sammelplätzen am unteren Bahnhof oder eben der Crystal-Quelle Alter Friedhof auf; das Schutzteich-Areal scheint sich inzwischen als weiteres Tauschgebiet für Berauschungsmittel zu etablieren. Einer dieses Grüppchens hat momentan eine Freundin, was er neuerdings mittels gesprühten Krakeln auf Straßenschildern, Bänken, Stämmen, Mauern, Verteilerkästen dem Umfeld mitzuteilen versucht bzw. bei seiner Geliebten Eindruck schinden will. Bereits mittags sturzbesoffen, fliegen schon mal lockerflockig Bierflaschen auf die Straße, spätabends geht es randalierend um die Häuser, da werden auch gleich mal PKW bei Vorbeifahren mit Bierflaschen beworfen. Doch was will die Allgemeinheit von Achtklassenabgangsschülern, Schulabbrechern des Bildungszentrums Adam-Ries besseres erwarten…

Davon ist aber bezeichnenderweise keine Rede im „schlimmes Zeugnis der Region“ ausstellenden Text. Umgekehrt wird in Wahrheit ein Schuh draus! Keiner macht sich freiwillig mit diesen möchtegernlinken zugedröhnten Suffies voll. Durch sie geschädigte Bürger bleiben auf dem Schaden sitzen, denn was gibt es bei den Vandalen zu holen außer wohlmöglich noch Krankheiten. Einer weiterer derer sei - wie er eigens schreibt - jetzt im April von der „Entgiftung“ nach Annaberg zurückgekehrt. Na klasse. Und solche Druffies jammern von einer Gewaltandrohung ihresgleichen von „Nazis“.

Richtig erkannt. Warum weiß die Polizei nichts Konkretes? Keine Anzeigen, Beweise, Zeugen? Genau, weil hierin nichts außer Erfindergeist vorliegt, dem nur linksextreme Spinner die Grenzen setzen. Dramatisch klingende Taten sind durch blankes Vortäuschen nach oben beliebig erfassbar, was keiner objektiv nachzuprüfen vermag.

Ausgerechnet einen Verein, welcher von den vorgebrachten Fällen lebt, seine Daseinsberechtigung bestreitet, als Quelle für einen völlig illegitim aufgebauschten Artikel zu verwerten, das sagt schon viel über die Seriosität des Inhalts aus. Es ist doch klar, dass diese RAA um jede noch so belanglose „rechte“ Tat für ihre Vereins-Hitlisten kämpft.

Im Wortlaut ist sogar von einem „Mordversuch“ die Rede. Wenn, dann trifft es wohl SELBSTmordversuch eher. Denn man ist auch per Fahrrad, welches mindestens einer aus dem beachteten Personenkreis ohne irgendeine Einhaltung der StVO nutzt, fahruntauglich im Alkoholrausch, wenn nicht sogar im harten Drogenrausch. Eine Straftat. Somit macht es sich auch schlecht, die Polizei zu rufen, sollte es zu einem Sturz und dergleichen gekommen sein. Außerdem wurde tatsächlich beobachtet, wie dieses Grüppchen Nichtsnutze freudig bewusst-plötzlich vor Autos springt, um andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr zu bringen, Unfälle zu provozieren oder sogar zum Selbstzwecke herbeizuführen. Solche vorgeblichen „Opfer“ greifen gefährlich in den Straßenverkehr ein.

Das im Text erwähnte „fehlende Vertrauen“ zu den Polizeibeamten beruht sicher darauf, weil die „Betroffenen“ der Polizei einschlägig bekannt sind, und das ganz bestimmt nicht wegen der angeblichen Bedrohungslage.

Wie heißt es so schön: Arbeit ist die beste Polizei! Gingen diese „Betroffenen“ im falsches Mitleid weckenden Text endlich sinnstiftender Arbeit nach, so kämen mit Bürgern weniger Konfliktsituationen zustande und es bräuchten somit auch keine ach so „gewalttätigen, rassistischen Angriffe“ erfunden werden, um sich wichtig zu tun.

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