Montag, 02 Juli 2018 22:28

Redebeitrag von Mario Löffler (Kreisrat + Gemeinderat NPD aus Jahnsdorf) in Schwarzenberg/Erzgebirge am 30.06.2018

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Mario Löffler, NPD-Kreis- und Geinderat aus Jahnsdorf: Zur sehr gut organisierten und mit 600 Leuten besuchten Veranstaltung von "Freigeist e.V." am 30.06.2018 in Schwarzenberg hielt ich folgenden Redebeitrag (um ihn nachzulesen den Artikel öffnen). Ein Dank nochmal an Stefan Hartung und alle seine Mitstreiter!

 

"Liebe Bürgerinnen und Bürger von Schwarzenberg, liebe Freunde und Unterstützer, liebe Freigeister,
liebe Deutsche, die Ihr noch Deutsche sein wollt,

ich grüße Euch mit einem herzlichen Glück auf!

Zu Beginn möchte ich mich kurz vorstellen.

Stefan hat das zwar eben schon getan, aber was er noch nicht weiß:

Ich habe mir noch eine Zweitidentität zugelegt. Seit 2015 gibt es ja in Deutschland einen regelrechten Trend zur Zweit- oder Drittidentität. Und das bringt auch nur Vorteile. Also . . .

Mein Name ist Allahm Allahlalam. Ich bin 15 Jahre alt und ich komme aus Asyrkustan.

Ich habe alles verloren, außer mein Handy. Mein Vater ist anerkannter Gefäßchirurg. Meine 15 Brüder haben alle studiert und können auch schon sehr gut mit dem Messer umgehen.

Ich bringe Euch die Kultur, vor deren Folgen ich gerade erst davon lief.

Unsere Frauen und Kinder ließen wir allein zurück. Aber ich kann das sehr gut mit unserer ansonsten extrem hohen Familienehre vereinbaren.

Ich bin die Fachkraft, die Ihr dringend braucht und werde die nächsten 50 Jahre Eure Sozialsysteme nachhaltig stärken!

Kommt Euch das nicht irgendwie bekannt vor?

Wollte man uns nicht weißmachen, den übrigens selbstverschuldeten Fachkräftemangel durch Neubürger mit ausgeprägter südländischer Lebensfreude decken zu können?

Davon hört man allerdings rein gar nichts mehr. Sind doch die Zahlen zu ernüchternd.

Weit über 90% der Kulturbereicherer gehen nahtlos aus dem Asylverfahren ins Hartz IV System über. Zwei Drittel haben keine oder keine abgeschlossene Schulausbildung, von einem Berufsabschluss ganz zu schweigen.

Seit 1990 stellt die CDU in Sachsen den Kultusminister, also den Minister, der für die Bildung zuständig ist.

In meiner Eigenschaft als Landtagsabgeordneter der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und schulpolitischer Sprecher wies ich in meinen Redebeiträgen im Landtag bei jeder Gelegenheit auf den drohenden gravierenden Lehrermangel hin.

Ein Drittel der sächsischen Lehrerschaft geht bis 2020 absehbar in den Ruhestand. Man mußte kein Prophet sein, um das zu erkennen. Auch, daß es mehr deutsche Kinder an den Schulen geben wird, war aus den Geburtenstatistiken abzulesen.

Aber das sei alles nur Panikmache der bösen NPD. Die CDU habe alles im Griff.

Heute wissen wir, Schulschließungen, Unterrichtsausfall wegen Lehrermangel, hohe Schülerbeförderungskosten sind die bittere Realität. Diese Woche ließ der aktuelle Kultusminister der CDU Piwarz verlauten, daß ab 2019 planmäßig Unterrichtsstunden gestrichen werden sollen.

Also jetzt ist schon planmäßiger Unterrichtsausfall das Mittel der Wahl, um den Lehrermangel zu vertuschen.

Immer schön sparen bei der Bildung und Ausbildung unserer Kinder und bei der Betreuung und Pflege unserer alten Menschen, also der Menschen, die unser Land erst wieder aufgebaut haben. Das ist CDU/CSU Politik pur!

Aber 94 Milliarden allein in den nächsten vier Jahren im Bundeshalt für Asyl. Ich bin von dieser Politik nur noch angewidert!!!

Auch hier, auf kommunaler Ebene spielt Geld, wenn es um unsere Goldstücke geht, offensichtlich keine Rolle.

Im Haushalt der Erzgebirgskreises stehen 42 Millionen Euro bei Asylkosten pro Jahr zu Buche. Wir Kreisräte der NPD lehnten diesen Haushalt natürlich ab. Aber Merkels volksfeindliche Politik wäre letztlich nicht möglich ohne ihre kommunalen Erfüllungsgehilfen!

Deshalb ist es enorm wichtig, daß es eine starke Opposition auch im kommunalpolitischen Bereich gibt.

Gerade was Stefan als Vorsitzender von „Freigeist“ und vorher bei „Schneeberg wehrt sich“ geleistet hat, ist beispielgebend.

Er war es, der 2013 die ersten wirklich großen Demos angemeldet und organisiert hat. Er ist es, der für Basisdemokratie, also Volksentscheide eintritt, wenn es bspw. um die Zukunft von Bad Schlema geht.

Deshalb ist es wichtig, ihm nicht nur zu applaudieren, sondern ihn auch praktisch zu unterstützen.

In welchem verrückten Land leben wir eigentlich?

Da wird unsere Sprache von links - grünen Genderextremisten regelrecht vergewaltigt. Als ob sich jemals eine Frau durch die Worte Bürgersteig oder Rechtschreibefehler diskriminiert gefühlt hätte und nun fordert, daß es ab sofort auch Bürgerinnensteige und Rechtschreibefehlerinnen geben müsse!

Aber gleichzeitig eine „Religion“ ins Land holend, bei der die Rechte der Frau und Gleichberechtigung mit Füßen getreten werden. Seit dieser Woche dürfen bspw. Frauen in Saudi-Arabien erstmals selbst und allein Auto fahren! Ist das nicht der Wahnsinn?

Zwangsehe, Vielehe, Kinderehe, Vollverschleierung, sogenannte Ehrenmorde, Steinigungen, Abtrennen von Gliedmaßen, das sind so die kleinen Nebenwirkungen dieser „Religion“.

Nein liebe Freunde, der ISlam gehört nicht etwa nach Mitteleuropa, er gehört vielmehr ins Mittelalter!

Gestattet mir, daß ich an dieser Stelle auf den Mordfall Susanna aus Wiesbaden eingehe.

Er steht exemplarisch für die vielen jungen Mädchen und Frauen, die Opfer von Migranten wurden.

Zum Teil brachten sie sich durch ihre jugendliche Naivität und Gutgläubigkeit, durch ein vom Elternhaus völlig falsch vermitteltes Bild von Toleranz selbst in die Situation.

Zum anderen Teil wurden sie Opfer, ohne den Täter jemals gesehen oder gekannt zu haben.

Und der Fall Susanna steht exemplarisch für ein bewußtes und gewolltes Staatsversagen des Merkel-Regimes.

Man muß sich das einmal vorstellen. Nachdem Merkel 2015 geltendes Recht und internationale Verträge außer Kraft gesetzt hat, reiste der spätere Mörder von Susanna, Ali Bashar, wie so viele andere übrigens auch, ohne jede Papiere nach Deutschland ein –

Sozialleistungsbezug und Gesundheitsversorgung natürlich inklusive.

Er beantragte Asyl, wurde 2016 abgelehnt, aber natürlich nicht abgeschoben.

Er wurde anschließend mehrfach kriminell. Vergewaltigte eine 11-jährige und war an einem Raubüberfall beteiligt. Es passierte ihm aber selbstverständlich nichts.

Da ihm aber wiederum nichts geschah, konnte er in Wiesbaden auch noch die 14-jährige Susanna zuerst vergewaltigen und anschließend ermorden.

Danach reiste er noch per Flugzeug inklusive seiner gesamten Sippe mit Papieren auf unterschiedliche Namen lautend in das Land aus, vor dem er angeblich fliehen mußte.

Exemplarischer kann man das bewußte und gewollte Staatsversagen des Merkel-Regimes nicht mehr aufzeigen!

Jeder, der schon einmal geflogen ist, weiß, daß es praktisch unmöglich ist, ein Flugzeug zu betreten, wenn Flugticket und Paß auf unterschiedliche Namen lauten.

Im Fall Ali Bashar war selbst das möglich und offenbar kein Problem. Frage: In wie vielen anderen Fällen geschah und geschieht das eigentlich auch noch so?

Mittlerweile machen ja „Flüchtlinge“ sogar schon Urlaub in dem Land, aus dem sie angeblich fliehen mußten.

Und jetzt ist Ali Bashar wieder in Deutschland. Er hätte besser im Irak für seine furchtbaren Verbrechen verurteilt werden sollen.

Keiner weiß, wie alt er wirklich ist. Papiere hatte er ja keine. Hier erwarten ihn wahrscheinlich Staranwälte, Kuscheljustiz und Jugendstrafrecht.

Wie viele Kinder, Mädchen und junge Frauen müssen eigentlich noch sterben bis dieser Staat endlich handelt?

Es vergeht keine Woche, in der nicht irgendwo in Deutschland ein messerstechender Asylforderer ein Opfer verletzt, vergewaltigt oder tötet.

Laßt endlich das Volk darüber entscheiden, was mit solchen Verbrechern geschieht!

Denn mit Volksentscheiden würde kein Mädchenmörder ein zweites Mal das tun können, wofür er beim ersten Mal richtig bestraft worden wäre!

Selbst in meinem Heimatort, in Jahnsdorf mit 5.500 Einwohnern, gab es im letzten Jahr einen Übergriff auf ein 17-jähriges Mädchen.

Ein Mann, südländischer Typ, gebrochen deutsch sprechend, mit deutlich sichtbarer Zahnspange, so beschrieb ihn das Opfer, versuchte sie zu vergewaltigen und verletzte sie dabei mit einem Messer am Bauch. Glücklicherweise konnte sie sich noch losreißen und in ein Grundstück retten.

Als ich das im Gemeinderat thematisieren wollte, untersagte mir das der Vater, weil er nicht wolle, daß ich den Vorfall politisch "instrumentalisiere".

Dabei ging und geht es mir darum, derartige Taten eben nicht totzuschweigen und politische und praktische Konsequenzen daraus zu ziehen.

Stellt sich mir die Frage: Stehen die Eltern dieser Einwanderungspolitik, zudem mit dem Segen der Kirchen, etwa sehr viel näher, als der Sicherheit ihrer eigenen Kinder?

Was ist eigentlich mit uns, dem deutschen Volk, los?

Warum nehmen wir all das so hin und bekämpfen uns noch gegenseitig anstelle die, die unser Volk auspressen wie eine Zitrone und dieses hart erarbeitete Steuergeld jedem Asylschnorrer, ob mit keiner, zwei, drei oder gar 10 Identitäten hinterherwerfen?

Da hatten wir vor vier Wochen, gar nicht weit von hier, im Vogtland, Unwetter, Starkregen mit katastrophalen Folgen in einigen Städten und Gemeinden und an der Verkehrsinfrastruktur.

Aber wer hilft unseren Landsleuten?

Die Versicherungen? Wenn sie denn eine haben, die das abdeckt. Aber das wird zu einem Großteil nicht der Fall sein.

Wäre es nicht Aufgabe dieses Staates, egal wo derartige Naturkatastrophen in unserem Land passieren, unseren Menschen solidarisch zu helfen?

Den Menschen, die Hab und Gut verloren haben, deren Häuser zerstört wurden, deren Verkehrsinfrastruktur mit allen Folgen für Wirtschaft und Arbeitsplätze vernichtet wurde, unbürokratisch, spürbar und schnell zu helfen?

Ja das wäre es!

Und was machte unser neuer Landesvater, Herr Kretschmer von der CDU, dem Stefan in Aue nach dem Verlust seines Bundestagsmandats an einen unbekannten Malermeister so süffisant gratulierte und dem dennoch der Aufstieg über das CDU Postenversorgungswerk zum sächsischen Ministerpräsidenten gelang?

15,- Euro (!) Soforthilfe pro Einwohner in den betroffenen Kommunen stellte die Sächsische Landesregierung den Hochwassergeschädigten im Vogtland zur Verfügung.

Die Auszahlung sollte Kretschmer zufolge schnell und unbürokratisch erfolgen.

Ist das nicht der Wahnsinn bei diesem enormen Betrag auch noch auf Bürokratie zu verzichten?

Es ist doch wirklich eine grandiose politische Leistung unseres neuen Landesvaters, zeigt es doch, wie großzügig er seinen Landsleuten in Notlagen unter die Arme greift!

Da geben wir lieber mal 25 Milliarden Euro, das sind 25.000 Millionen, pro Jahr auf Bundesebene für unsere Neubürger aus.

Die helfen sicher dann auch in den Hochwassergebieten beim Aufräumen und beim Wiederaufbau. Sind ja schließlich alles Fachkräfte.

Aber jetzt könnte man sagen: Das wissen wir. Aber was können wir gegen diese inländerfeindliche Politik tun?

Dagegen gibt es nur ein Mittel:

Es ist die Zusammenarbeit aller Kräfte, die die volksfeindliche und asoziale Politik des Merkel - Regimes satt haben und beenden wollen.

Stefan kämpft seit Jahren darum, daß endlich alle, die DAS wollen, eben auch zusammenstehen und gemeinsam politisch kämpfen.

Es ist doch völlig egal wo sich jeder von uns genau verortet, ob bürgerlich, ob konservativ, national, patriotisch.

Uns alle eint doch viel, viel mehr als uns unterscheidet!

Unsere Gegner, sämtliche Blockparteien, stehen doch auch immer zusammen, wenn es gegen uns geht.

Wieso will es uns heimattreuen Kräften nicht endlich gelingen, gemeinsam zu kämpfen?

Nicht zuletzt deshalb bin ich über die Absage von Herrn Teubner, seines Zeichens Kreisrat der AfD, heute hier nicht als Redner zu Euch sprechen zu wollen, mehr als enttäuscht.

Wir haben keine Zeit mehr zum Kneifen! Das Recht auf freie Meinungsäußerung sollte doch für jeden von uns gelten!

Wo leben wir denn, wenn man sich von der Partei, für die man Mandatsträger ist, einen Maulkorb verpassen lässt nur weil deren Chefetage davon träumt, möglichst bald mit der Verursacherpartei CDU zu koalieren?

Es ist schon fünf nach zwölf! Wenn wir nicht endlich alle zusammenstehen für Volk und Heimat werden Merkel oder ihre potentiellen Nachfolger ihr zerstörerisches Werk am deutschen Volk vollenden.

Jeder, der diese Distanziererei betreibt, betreibt ob er will oder nicht, das Geschäft Merkels.

Deshalb laßt uns zusammenstehen für eine Heimat in Sicherheit und Freiheit, für ein Volk in kultureller Identität, Souveränität und Solidarität.

Danke für Eure Aufmerksamkeit, uns allen noch einen schönen und kameradschaftlichen Abend und ein herzliches Glück auf!"

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