Stefan Hartung

Stefan Hartung

  • Vorsitzender NPD-Kreisverband Erzgebirge
  • Pressesprecher des NPD-Kreisverbandes Erzgebirge/der NPD-Fraktion im Kreistag Erzgebirgskreis
  • Gemeinderat in Bad Schlema
Dienstag, 17 Juli 2018 08:58

(T)Raumschiff Stadtrat Schwarzenberg

Als Replik auf den heutigen Beitrag in der "Freien Presse" habe ich der #CDU-Stadträtin Lilly Vicedom aus #Schwarzenberg einen offenen Brief geschrieben. Ich hoffe, meine Zeilen entfalten die gewünschte Wirkung:

Donnerstag, 12 Juli 2018 08:56

Kommentar zum Fall #Schwarzenberg

Ich musste mir meine Meinung zum Umgang der CDU-OB-Hiemer mit den Realitäten einmal von der Seele schreiben:

Am heutigen Tage reichte unser Verein aufgrund der unsäglichen Hetzkampagne durch die Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer (CDU) gegen unseren Verein und unsere Veranstaltung vom 30. Juni eine Dienstaufsichtsbeschwerde bei der zuständigen Kommunalaufsicht im Landratsamt ein. Den Wortlaut zitieren wir hier:

Auf meine Anfragen als Kreisrat (für die NPD) hin, was denn u.a. die Betreuung der sg. „UMA“ („unbegleitete minderjährige Ausländer“) kostet, kamen erschreckende Details zum Vorschein. So kostet jeder Betreuungsplatz für die unter 18-jährigen sog. „Flüchtlinge“ sage und schreibe 3.600 € – pro Monat und Kopf! Kranken-Kosten natürlich exklusive. Man stelle sich vor, welche Förderung man unseren deutschen Jugendlichen zuteil werden lassen könnte, wenn ihnen dieses Geld zur Verfügung stünde…

Eigentlich bedarf es keines Kommentares. Jetzt, da aber über die Sache bereits zweimal in der Lokalpresse Artikel platziert wurden und sich wie üblich sogar unbeteiligte gegnerische Parteileute äußerten, hier dennoch eine Meinung des Vorsitzenden der Erzgebirgsnationaldemokraten dazu.

Bürgermeister will Flüchtlinge nun sogar privat beherbergen!

Nun zugegeben, als „Nahrungs- oder „Lebensmittel“ kann man die industriell erzeugten Fertigwaren längst nicht mehr bezeichnen.

Zur gemütlichsten und schönsten Jahreszeit im Erzgebirge gehört es einfach dazu: Der Unternehmer wünscht es seinen Mitarbeitern und Kunden, die Großmutter ihren Kindern und Enkeln und der Bürgermeister seinen Bürgern und Wählern. Doch sobald solche kulturellen Konventionen seitens der NPD gepflegt werden, grenzt dies an Majestätsbeleidigung.

Wie bereits in den Jahren zuvor nahmen erzgebirgische NPD-Verbände und einzelne Mitglieder an offiziellen Gedenkveranstaltungen teil oder organisierten eigene.

Seite 1 von 3

K2 Related Content

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok