Stefan Hartung

Stefan Hartung

  • Vorsitzender NPD-Kreisverband Erzgebirge
  • Pressesprecher des NPD-Kreisverbandes Erzgebirge/der NPD-Fraktion im Kreistag Erzgebirgskreis
  • Gemeinderat in Bad Schlema

Auf meine Anfragen als Kreisrat (für die NPD) hin, was denn u.a. die Betreuung der sg. „UMA“ („unbegleitete minderjährige Ausländer“) kostet, kamen erschreckende Details zum Vorschein. So kostet jeder Betreuungsplatz für die unter 18-jährigen sog. „Flüchtlinge“ sage und schreibe 3.600 € – pro Monat und Kopf! Kranken-Kosten natürlich exklusive. Man stelle sich vor, welche Förderung man unseren deutschen Jugendlichen zuteil werden lassen könnte, wenn ihnen dieses Geld zur Verfügung stünde…

Eigentlich bedarf es keines Kommentares. Jetzt, da aber über die Sache bereits zweimal in der Lokalpresse Artikel platziert wurden und sich wie üblich sogar unbeteiligte gegnerische Parteileute äußerten, hier dennoch eine Meinung des Vorsitzenden der Erzgebirgsnationaldemokraten dazu.

Bürgermeister will Flüchtlinge nun sogar privat beherbergen!

Nun zugegeben, als „Nahrungs- oder „Lebensmittel“ kann man die industriell erzeugten Fertigwaren längst nicht mehr bezeichnen.

Zur gemütlichsten und schönsten Jahreszeit im Erzgebirge gehört es einfach dazu: Der Unternehmer wünscht es seinen Mitarbeitern und Kunden, die Großmutter ihren Kindern und Enkeln und der Bürgermeister seinen Bürgern und Wählern. Doch sobald solche kulturellen Konventionen seitens der NPD gepflegt werden, grenzt dies an Majestätsbeleidigung.

Wie bereits in den Jahren zuvor nahmen erzgebirgische NPD-Verbände und einzelne Mitglieder an offiziellen Gedenkveranstaltungen teil oder organisierten eigene.

Die Kreistagssitzungen verkommen, wie ihre Vorbilder im Land- und Bundestag, immer mehr zu inhaltsleeren Zusammenkünften bei Kaffee und Kuchen. Diskussionen, Meinungsverschiedenheiten oder wenigstens Sach-Anträge vermisst der Zuschauer ebenso wie politische Kompetenz.

Zur Sondersitzung des Erzgebirgs-Kreistages kam es am 3. Februar zu einer angenehmen Überraschung für unsere Kreistagsfraktion. Bei der Neuwahl des Betriebsausschusses gelang es dem NPD Kandidaten Rico Hentschel (Kreisrat und Stadtrat von Annaberg-Buchholz) dank zweier Fremdstimmen in ebendiesen als ständiges Mitglied einzuziehen.

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