Fragen und Antworten

Illu-FuAWir geben Antwort auf uns häufig gestellte Fragen.

Aus 6 Themenfeldern erscheinen zufällig ausgewählte Fragen oder auch bloße Unterstellungen, wie sie gerne vom politischen Gegner Unbedarften vorgehalten werden.

Ein erneutes Laden der Seite mischt diese Selbstauskunft neu auf; will heißen: es treten andere Fragenstellungen hervor, denen sogar differenzierte Antworten zugeordnet sind.

Fragen und Antworten zu -Inhaltliches-

Was versteht die NPD unter Nationalismus?

Unsere Antwort:

„Der Begriff "Nation" ist auf das lateinische Verb ,nasci' (geboren werden) und das Substantiv ,natio' (Volksstamm) zurückzuführen. Bei einer Nation handelt es sich somit um eine Gemeinschaft von Menschen, die durch Geburt zusammengehören. Deutscher ist man (durch Herkunft), aber man wird es nicht (durch einen Paß)! Nur eine so verstandene Abstammungs- und Kulturnation kann echte Gemeinschaftskräfte entwickeln und eine Schutz- und Soli-dargemeinschaft bilden. In scharfem Gegensatz dazu steht die bloße Bekenntnis- und Staatsnation nach westeuropäischem Vorbild mit ihrem abstrakten, emotionskalten .Verfassungspatriotismus'. Im Gegensatz zu diesem westlerischen Nationsverständnis mit seinen rein subjektiven Maßstäben (den ähnlichen Gesellschaftsauffassungen einer beliebigen Bevölkerung) ist für uns Nationaldemokraten eine Nation die gewachsene und staatsgewordene Gemeinschaft eines Volkes mit objektiven Merkmalen wie gemeinsamer Abstammung, Sprache, Kultur, Geschichte und Tradition. Nationalismus ist das politische Bestreben, die Identität, die Souveränität und die Solidarität eines Volkes zur Grundlage eines Gemeinwesens zu machen."

Fragen und Antworten zu -Unterstellungen-

Ihr wollt doch Krieg?

Unsere Antwort:

Mit der Ausrufung des "Bündnisfalles" nach Art. 5 des NATO-Vertrages bricht die kriegswü-tige deutsche Bundesregierung das Grundgesetz, demzufolge Streitkräfte nur zur Landesverteidigung eingesetzt werden dürfen. Nachdem auch die Oppositionsparteien - einschließlich der PDS - an der Gewaltspirale mitdrehen und bereit sind, deutsche Soldaten in einem sinnlosen Krieg zu verheizen, ist die NPD heute die einzige noch real existierende Friedensbewegung Deutschlands!

Ganz einfach: keine deutschen Soldaten ins Ausland  und keine fremden Soldaten in Deutschland!  Deutsche Soldaten haben dem Schutz der Heimat zu dienen und nicht fremden Wirtschaftsinteressen.

Aufgabe Deutschlands soll es heute sein, als Friedensmacht zu handeln. Gewaltverzicht muß Grundsatz aller Politik sein!

Fragen und Antworten zu -Kompetenz-

Warum sagen Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen nichts oder nur Schlechtes über die NPD?

Unsere Antwort:

Während SPD, CDU/CSU und FDP unmittelbar nach Kriegsende 1945 von den Besatzungsmächten lizenziert wurden, haben nationalbewußte Menschen in Deutschland die Nationaldemokraten infolge des alliierten Besatzungsrechtes erst 1964 in freier Entscheidung gründen können. Die Massenmedien treten teils offen, teils unterschwellig für eine der Berliner Lizenzparteien oder aber die PDS und Grünen ein. Da eine starke NPD für das gegenwärtige Parteienkartell eine unliebsame Konkurrenz und demokratische Kontrolle darstellen würde, dürfen Sie sich über die verzerrte Berichterstattung in den Medien nicht wundem. Im übrigen sind wir das Sprachrohr der schweigenden Mehrheit in Deutschland!

Fragen und Antworten zu -Ausländer-

Es wird immer wieder gesagt, die NPD ist ausländerfeindlich. Was ist damit?

Unsere Antwort:

Auch hier wird zum Machterhalt einer Parteienkaste den Bürgern versucht, etwas zu suggerieren. Dabei sind es genau diese Parteien, welche wirklich ausländerfeindlich sind, denn sie entreißen den Ausländern wie auch den Deutschen durch die erzwungene “Multikultur” ihre Identität. Dieser Kulturverlust, verbunden mit der Herabwürdigung des Glaubens ist es, was zu sozialen sowie ethischen Spannungen in Europa wie auch Amerika führt. Die Kultur- und Rassenunruhen in den USA, England, Frankreich und zahlreichen weiteren Ländern zeigen deutlich, daß die nationale wie auch kulturelle Identität der Menschen ein unabdingbares Gut darstellt. Die NPD setzt sich daher für den Erhalt der eigenen wie auch fremden Identität ein. Hierfür ist es aber notwendig, daß z.B. politisch Verfolgte dieser Welt, Asyl in dem Kulturkreis erhalten, welcher der eigenen Identität entspricht. Damit wird es den Menschen gleichfalls leichter gemacht, in ihre Heimat zurückzukehren, wo gleichfalls ihre Familie lebt.

Fragen und Antworten zu -WiSo-

Wie will denn die NPD Arbeitsplätze schaffen?

Unsere Antwort:

Arbeitsplätze für das deutsche Volk werden wir durch einen radikalen nationalen und sozialen Politikwechsel schaffen, denn nationale und soziale Frage gehören untrennbar zusammen. National agieren wir, indem wir die Ausländer in ihre Heimatländer zurückführen und damit Arbeitsmarkt und Sozialetat massiv entlasten. Sozial handeln wir, indem wir den Verarmungswettbewerb im Gefolge der Globalisierung eindämmen. Globalisierung bedeutet ja den Export von Arbeitsplätzen in Länder mit niedrigen Lohn-, Steuer- und Umweltstandards. Damit die Wettbewerbsgerechtigkeit wiederhergestellt wird und deutsche Unternehmen nicht mit ausländischen Billigproduzenten konkurrieren müssen, treten wir dem Freihandelsextremismus mit einem nationalen Abgabensystem entgegen. Im Ausland mit niedrigen Lohn-,'Steuer- und Umweltstandards produzierte Güter werden mit Ausgleichsabgaben belegt. So wird verhindert, daß deutsche Unternehmen und ihre Mitarbeiter mit Billigproduzenten und Hungerlöhnern in der Dritten Welt konkurrieren müssen.

Fragen und Antworten zu -Islam und Minarette-

Ist der Islam nicht unser Verbündeter im Kampf gegen die US-Weltmachtpolitik?

Einen in sich geschlossenen, einheitlichen Islam gibt es nicht – die Desorganisation des Islam begünstigt die amerikanische „One World“-Politik!

Einen Islam als einheitliche, von Theologen zentral ausformulierte Religion gab es nie und gibt es auch heute nicht. Trotzdem ist unter deutschen Patrioten die Ansicht verbreitet, daß der Islam eine organische und einheitlich handelnde Kraft sei. Bemerkenswert ist, daß dieses falsche und verzerrende Bild gerade auch von westlichen Geheimdiensten im Rahmen einer die weltweite US-Hegemonialpolitik legitimierenden Desinformationskampagne verbreitet wird. Dieses Zerrbild ist seinen Urhebern sogar so wichtig, daß es pausenlos mittels der Massenmedien zur Manipulation der öffentlichen Meinung präsent gemacht wird.

Der Islam unterscheidet sich in wesentlichen Merkmalen von allen anderen Religionen. Religionssoziologisch werden nahezu alle Strömungen im Islam als Sekten erfaßt, denn im Islam fehlt erstens die Priesterschaft und deswegen eine interne Rollendifferenzierung in Amtsträger und Laien. Zweitens: da sich keine einheitliche Gemeinschaft dauerhaft herausbildete, ist die Organisation des Islam nicht rational. Drittens ist strittig, ob das islamische Individuum sein Leben lang religiös sozialisiert wird. Nur ein Sektenfaktor fehlt und wird vom Islam in Anspruch genommen: der universelle Geltungsanspruch. Die religionssoziologisch erkennbaren Defizite des Islam sind tief in ihm selbst und in den Traditionen der arabischen Clangesellschaft verwurzelt. Koranische Lehre, strittige Deutungen, vorsätzliche Umdeutungen und vorzivilisatorische Traditionen bilden eine Gemengelage, die sowohl eine anhaltende geistige Verharrung als auch eine eklatante organisatorische und gesellschaftliche Starre des islamischen Kulturraumes begründen.

4.1.    Das erste Hauptproblem des Islam: die Theologie

Neben zahlreichen kleineren Gruppen gibt es im Islam zwei Grundströmungen: die Sunniten, die etwa 80-90 % der Muslime ausmachen, und rund 10-15 % Schiiten. Beiden Hauptrichtungen fehlt eine mit anderen Religionen vergleichbare entwickelte Theologie und jede theologisch begründete Hierarchie und Organisation. Die fehlende Theologie wird koranisch begründet und fußt auf dem Verbot für das religiöse Oberhaupt, den legitimen Nachfolger Mohammeds, Glaubenssätze, sogenannte Dogmen, aufzustellen. Das Verbot wird aus der Auffassung abgeleitet, daß die Verkündung des Glaubens als vollendetes Werk Mohammeds gilt.
Diese Eigenheit wird verstärkt durch die Tatsache, daß unter Mohammed der islamische Staat eine Theokratie war, mit der Scharia, der islamistischen Rechtsprechung, basierend auf der Deutung der religiösen und moralischen Prinzipien des Islam als Grundlage. Hier ist die Ursache dafür zu sehen, warum die im 8. Jahrhundert im sunnitischen Islam einsetzenden Versuche zur Entwicklung einer bescheidenen rationalen Theologie um die Wende des 9. zum 10. Jahrhundert scheiterten. Seit dieser Zeit wird der sunnitische ebenso wie der schiitische Islam von Rechtsgelehrten beherrscht. Zugespitzt ausgedrückt, werden die Hauptströmungen des Islam von Religionsadvokaten dominiert, die ihre eigenen Vorteile genau kennen und den Islam für ihre persönlichen Zwecke intensiv nutzen.
In enger, wenn nicht sogar symbiotischer Beziehung zum Problem der theologischen Impotenz steht das Problem der Nachfolge Mohammeds, das bis zum heutigen Tag für die islamischen Verantwortungsträger unlösbar ist.

4.2.    Das zweite Hauptproblem des Islam: die Nachfolge Mohammeds

Der Prophet Gottes Mohammed starb im Jahr 632 nach Christi Geburt und hinterließ keine Anweisungen über die zukünftige Leitung der mohammedanischen Gemeinschaft. Eine Gruppe arabischer Clanhäuptlinge trat in Medina, der damaligen Hauptstadt des mohammedanischen Machtbereichs, zusammen und wählte Abu Bakr, den Schwiegervater und engsten Vertrauten Mohammeds zum Oberhäuptling der Gemeinschaft. Abu Bakr nannte sich „Kalifa Rasul Allah“, auf Deutsch „Nachfolger des Gesandten Gottes“. Von dem arabischen Wort chalifa, auf Deutsch Nachfolger, leitet sich der Begriff Kalif ab.
Die Sunniten, die Anhänger der Sunna, der überlieferten Handlungsprinzipien des Is-lam, oder des Weges des Propheten Mohammed, betrachten die Ära der ersten vier Kalifen als das goldene Zeitalter des Islam. In dem sehr kurzen Zeitraum von etwa 25 Jahren nach Mohammeds Tod bildeten sich drei Strömungen heraus, die Sunniten, die Schiiten und die Charidjiten. Alle drei Strömungen vertreten subjektive, sich gegenseitig ausschließende Anschauungen über die Frühzeit und die späteren Kalifate. In der Folge kam es in Fragen des Kalifats wiederholt zu innerislamischen Kriegen zwischen den Sunniten und anderen Moslems, vor allen den Schiiten. Im Laufe der islamischen Geschichte hat das Problem der ungelösten Nachfolge Mohammeds immer mehr desorganisierend und zentrifugal im Islam gewirkt.
Die Sunniten postulierten aufgrund der Praxis bei der Einsetzung der ersten vier „rechtgeleiteten” Kalifen, die alle mit Mohammed verwandt oder verschwägert waren und seine engste Umgebung bildeten, bestimmte Anforderungen an die Nachfolger: Danach muß der Kalif ein Araber aus dem Clan Mohammeds, den Koraisch, sein; er muß in sein Amt gewählt werden und von einem für die Mohammedaner repräsentativen Ältestenrat der Clane bestätigt werden. Schließlich soll der Nachfolger für die Durchsetzung der Scharia und die Unterwerfung der Welt unter den Islam mit allen notwendigen Mitteln, auch mit Krieg, verantwortlich sein. Die hohen Ansprüche konnten selten umgesetzt werden, auch weil der Islam schnell auf Nichtaraber ausgedehnt wurde und diese als Teil der islamischen Gemeinschaft Rechtsgleichheit forderten, die aber mit den oben skizzierten Regeln unvereinbar ist.
Die Schiiten dagegen vertreten die Auffassung, daß Mohammed einzig seinen Vetter und Schwiegersohn Ali zum theokratischen Nachfolger erkoren habe. Die Schiiten akzeptieren nur Alis mit Mohammeds Tochter Fatima gezeugte Nachkommen als legitime Nachfolger Mohammeds, als schiitische Imame. Uneinig sind sich die Schiiten über die Zahl der legitimen Imame. Die Mehrheit, die den Iran beherrschenden Imamiten, glauben an zwölf, eine kleinere Gruppe im Libanon, die Ismailiten, an sieben und schließlich die nordjeminitischen Zaiditen an fünf rechtmäßige Imame. Die Frage ist für die Schiiten nicht belanglos, da die Imame im Verborgenen weiterleben und eines Tages in der kommenden Endzeit als Mahdis wieder erscheinen.
Das Kalifenamt zerfiel mit der Advokatisierung des sunnitischen und schiitischen Islam rasch. Bereits 929 nach Christi Geburt, 297 Jahre nach Mohammeds Tod, existierten drei konkurrierende Kalifate. Schließlich eigneten sich die türkischen Osmanen im Rahmen der osmanischen Unterwerfung der Araber das Kalifenamt an. Dieser Akt kann mindestens als häretisch gewertet werden. Eindeutig Ketzerei war die staatsgesetzliche Abschaffung des religiösen Oberhauptes des sunnitischen Islam, des Kalifen, durch die türkische Nationalversammlung im März 1924.

4.3.    Das dritte Hauptproblem des Islam: die islamischen Rechtsgelehrten

In beiden Hauptformen des Islam ist nur eine laufende Präzedenzfallrechtsprechung für alltägliche Straftaten und Zivilangelegenheiten festzustellen, die auf den vorangegangenen Urteilen, den Hadithen und dem Koran beruhen. Die Hadithen – auf Deutsch heißt Hadith „Erzählung“ – sind Sammlungen von angeblichen oder tatsächlichen Aussagen und Taten Mohammeds auf den Feldern Ökonomie, Soziales, Strafrecht, Zivilrecht, Politik, Krieg und Verwaltung. Die Hadithen weisen Ähnlichkeiten mit den Märchen aus Tausendundeiner Nacht auf und zeigen oftmals die Interessen desjenigen, der sie überlieferte. Mit Hilfe dieser Arbeitsmittel werden religiöse und moralische Elemente je nach Lage und Bedarf herangezogen, was zu einer von Willkür und Ungerechtigkeit geprägten Rechtspraxis führt, der sogenannten Scharia.

4.4.    Das vierte Hauptproblem des Islam: die fundamentale Isolation

Mohammed glaubte, daß die „Buchbesitzer“, Christen und Juden, Gottes Verkündung falsch auslegten, weil sie auf Grund eines Problems mit der arabischen Sprache Gott nicht verstehen würden. Deshalb sollten alle religiösen Dinge in reinem Arabisch gehalten werden. Neben dem arabischen Sprachproblem isolierte Mohammed den Islam in weiteren Bereichen fundamental. So unterscheidet sich der Islam von allen anderen bedeutenden Religionen auch durch folgende Tatsachen: Es gibt keine Priester, keine Tempel, keine formelle Mitgliedschaft mit der Möglichkeit des Austritts und keine Gottesdienste. Im Islam sind Gebäude mit Heiligtümern und anderen Religionen vergleichbare heilige Handlungen als Teil der Religionsausübung bis auf wenige Ausnahmen unbekannt. Mohammed verzichtete mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf Tempel, weil die ursprünglichen Zielgruppen für seine Religion reisende Händler und viehhaltende Nomaden waren. Die Zuspitzung des Islam auf die Person Mohammeds und seine Verwandten und Verschwägerten sowie die rasche Entwicklung einer Klasse von religiös argumentierenden Advokaten verhinderte die Bildung einer ordnenden und leitenden Priesterschaft.

4.5.    Das fünfte Hauptproblem des Islam: die fünf Pflichten der Mohammedaner

Mohammed schrieb seinen Anhängern vor, daß sie zu gewissen ungefähren Tageszeiten öffentlich Gebete verrichten müssen. Dabei müssen sich die Gläubigen zum Zeichen ihrer Unterwerfung in orientalischer Manier niederwerfen und auswendig gelernte Unterwerfungsformeln aufsagen. Dazu benötigen sie einen als solchen gekennzeichneten Gebetsbezirk. Deswegen führen Mohammedaner einen Teppich mit sich, um zu den vorgeschriebenen Zeiten auf dem Teppich, der den vorgeschriebenen gekennzeichneten Gebetsbezirk markiert, öffentliche Unterwerfungshandlungen zu zelebrieren. Dem öffentlichen Unterwerfungsritual muß eine rituelle Reinigung vorangehen. Für Reinigung, Unterwerfungshandlung und Gebet wird kein Gebäude benötigt, sondern nur eine Moschee, auf Deutsch, ein Ort des Sich-Niederwerfens.
Unterwerfung und Gebet sind die beiden ersten Pflichten. Zusätzlich muß ein Mohammedaner im Monat Ramadan tagsüber fasten, er muß Almosen geben, und er muß eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen. Alle diese Regeln unterliegen umfangreichen Ausnahmen. Diese Praxis gewöhnt die Mohammedaner an die Willkür der Religionsadvokaten. Wegen der lediglich fünf Pflichten des Mohammedaners ist umstritten, ob das islamische Individuum sein Leben lang religiös sozialisiert wird.

4.6.    Das sechste Hauptproblem des Islam: der Islam als Verstärker „asozialer“ Verhältnisse

Die fehlende Theologie in Verbindung mit der willkürlichen islamistischen Rechtsprechung bewirkt im islamischen Kulturraum eine fundamentale geistige und gesellschaftliche Erstarrung. Jede aus dem Westen stammende Neuerung muß erst durch die Rechtsgelehrten geprüft werden, die ihr nur eingeschränkt oder umfänglich zustimmen, wenn ihr eigener Vorteil bedient wurde und keine prinzipielle Gefahr für ihre Macht erblickt wird.
Neben dem Innovationsdefizit ist die Schwäche des Islam deutlich an der Tatsache zu ersehen, daß die Grenzen vieler islamischer Staaten willkürlich von westlichen Strategen mit dem Lineal gezogen wurden. Alle Ansätze, diesen Zustand zu überwinden, stammten von Menschen, die aus verschiedenen Gründen formell Mohammedaner waren, die aber die islamische Welt nach westlichem Vorbild gestalten wollten. Diese Menschen scheiterten an zwei Faktoren: erstens dem Islam und, eng damit verbunden, zweitens: dem Imperialismus der Angelsachsen.
Aber nicht nur die islamische Staatenwelt zeigt das Versagen des Islam, sondern ganz besonders die islamischen Gesellschaften. Sie sind geprägt von vorislamischen unzivilisatorischen Traditionen und extremen Armutshierarchien. Auf Europäer wirken die sozialen Unterschiede, die barbarischen Traditionen, die verkrusteten Clanstrukturen und die korrupten und ineffektiven Staatsbürokratien islamischer Staaten abstoßend. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich sind extrem. Der Bildungsgrad der Massen ist marginal. Gezielt wird den Massen der Armen eine islamistische Trugwelt vorgegaukelt. Aber gerade die existierende Anwendung des Islam durch selbstsüchtige Religionsadvokaten verfestigt ungerechte und asoziale Strukturen. Der Islam ist somit die Ursache der asynchronen sozialen Verhältnisse. Erst der Islam ermöglicht einer zahlenmäßig winzigen Oberschicht ein Leben in ungeheurem Luxus. Es ist traurige Wirklichkeit, daß die Religionsadvokaten die Massen der Lumpenproletarier fanatisieren, die in den entwickelten Staaten des Westens das Bild vom primitivem, dummen und aggressivem Moslem produzieren, und daß diese Lumpenproletarier den Religionsadvokaten helfen, ihre Macht auszubauen und die asozialen Verhältnisse zu verstärken.

4.7.    Das siebte Hauptproblem des Islam: Islam und Imperialismus

Da es keine islamische Theologie, keine Priesterschaft und keine Organisation gibt und die religiösen Oberhäupter abgeschafft oder verborgen sind, fußt die Herrschaft über die Gläubigen auf anderen Einrichtungen, besonders auf die in arabischen, indoiranischen und turkvölkischen Gesellschaften üblichen Clanstrukturen. Die Clans sind sozial extrem hierarchisiert, weswegen die Kluft zwischen Arm und Reich im Vergleich zu den entwickelten Staaten Europas gewaltig ist. Diese Verhältnisse machen den Islam insgesamt extrem anfällig für äußere Einflüsse, da Fremde die Konflikte der Clans untereinander nutzen, um durch Bestechung mit Geld oder Material die Clanordnung und ihre Hierarchie zu manipulieren.
Besonders islamistische Gruppen lassen sich leicht von westlichen Geheimdiensten fernsteuern und instrumentalisieren. Damit ist der Islam an und für sich anfällig für imperialistische Aktionen. Alle Versuche, den Islam zu reformieren und zu modernisieren, scheiterten – auch deswegen, weil westliche Geheimdienste bevorzugt Kräfte unterstützen, die einen extrem aggressiven Islam anstreben. Solange dieser Zustand andauert, ist der Islam ein Imperialismusförderer und Teil des imperialistischen Problems.
Abschließend noch einmal der Hinweis, daß Islam auf Deutsch „Unterwerfung“ bedeutet und daß ein Hauptgedanke im Islam die Unterwerfung der gesamten nichtislamischen Welt ist. Der Islam ist also von sich aus imperialistisch. Dies führt dazu, daß Clans wie die Ibn Saud lieber US-Befehlsempfänger sind als Teil einer islamischen Freiheitsbewegung gegen jedweden Imperialismus.
Diese Ausführungen müssen ergänzt werden um den Hinweis auf die grundsätzliche Bereitschaft der NPD, auf außenpolitischem Gebiet mit allen verständigen Moslems zusammenzuarbeiten, die die US-Weltpolitik als Geißel der Menschheit erkannt haben und sie aktiv mit politischen Mitteln bekämpfen wollen.
Auch weiß die NPD um den Unterschied zwischen Moslems, Islamisten und „Terroristen“ – dieser Unterschied wird von ihr bei der Erörterung des Themas differenziert berücksich-tigt. Allen Phantasien für einen „Kampf gegen den Terror“ als Verbündeter der USA und Israels wird dabei eine deutliche Absage erteilt. Die Solidarisierung mit den beiden ge-nannten Staaten löst das Problem des islamischen Imperialismus nicht und ändert nichts an der grundsätzlichen islamischen Tendenz zu Überfremdung, Landnahme und Unterdrückung. Summarisch sind die USA und Israel strukturell eine wesentliche Ursache des Problems, ohne daß in beiden Ländern auch nur ansatzweise eine Lösung der Probleme ersichtlich ist. Im Gegenteil, den Scharfmachern in beiden Staaten gelingt es fortlaufend, bestehende Probleme zu verschärfen und zu verfestigen.

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