Fragen und Antworten

Illu-FuAWir geben Antwort auf uns häufig gestellte Fragen.

Aus 6 Themenfeldern erscheinen zufällig ausgewählte Fragen oder auch bloße Unterstellungen, wie sie gerne vom politischen Gegner Unbedarften vorgehalten werden.

Ein erneutes Laden der Seite mischt diese Selbstauskunft neu auf; will heißen: es treten andere Fragenstellungen hervor, denen sogar differenzierte Antworten zugeordnet sind.

Fragen und Antworten zu -Inhaltliches-

Ist die NPD eine antidemokratische Partei?

Unsere Antwort:

„Die NPD ist eine antiliberale, aber keine antidemokratische Partei. Die Machthaber suggerieren, Demokratie und Liberalismus (und damit Parlamentarismus) seien identisch. Das ist mitnichten so. Demokratie heißt Volksherrschaft, während Liberalismus die Herrschaft von Parteien und Interessengruppen meint, deren Bühne und Exekutionsorgan volksabgehobene Parlamente sind. Im Liberalismus reißen sich Parteien und Interessengruppen den Staat unter den Nagel und machen ihn zum Schacher- und Kompromißobjekt; dabei wird jedes Gemeinwohl und jede Staatlichkeit zwischen den Mühlsteinen des Interessenkampfes zerrieben. Weil wir solche Verhältnisse ablehnen, sind wir eine antiliberale und parlamentarismuskritische Partei. Wir wollen das liberale Parteienregime - ganz demokratisch! - durch ein neues Gemeinwesen mit einem volksgewählten Präsidenten und Volksabstimmungen in allen Lebensfragen der Nation ablösen. Ein solches plebiszitäres Präsidialsystem würde die deutsche Politik aus dem Würgegriff der Blockparteien und der eigensüchtigen Interessengruppen befreien. Es entstünde eine wirkliche Volksherrschaft mit einer .Identität von Regierten und Regierenden' (Carl Schmitt). Demokratisch sind wir nicht nur deshalb, weil wir eine wahre Volksherrschaft an die Stelle der liberalistischen Parteien- und Interessengruppenherrschaft setzen wollen, sondern auch, weil wir entschieden für eine deutsche Volksherrschaft statt einer multikulturellen Bevölkerungsherrschaft eintreten. Eine .multikulturelle Demokratie1 ist nicht vorstellbar, sondern Demokratie ist immer an ein konkretes, homogenes Staatsvolk gebunden und somit nur als Nationaldemokratie authentisch. Deshalb trägt unsere Partei das Attribut .nationaldemokratisch' im Namen."

Fragen und Antworten zu -Unterstellungen-

Ihr wollt doch Krieg?

Unsere Antwort:

Mit der Ausrufung des "Bündnisfalles" nach Art. 5 des NATO-Vertrages bricht die kriegswü-tige deutsche Bundesregierung das Grundgesetz, demzufolge Streitkräfte nur zur Landesverteidigung eingesetzt werden dürfen. Nachdem auch die Oppositionsparteien - einschließlich der PDS - an der Gewaltspirale mitdrehen und bereit sind, deutsche Soldaten in einem sinnlosen Krieg zu verheizen, ist die NPD heute die einzige noch real existierende Friedensbewegung Deutschlands!

Ganz einfach: keine deutschen Soldaten ins Ausland  und keine fremden Soldaten in Deutschland!  Deutsche Soldaten haben dem Schutz der Heimat zu dienen und nicht fremden Wirtschaftsinteressen.

Aufgabe Deutschlands soll es heute sein, als Friedensmacht zu handeln. Gewaltverzicht muß Grundsatz aller Politik sein!

Fragen und Antworten zu -Kompetenz-

Warum führt die NPD nicht eigene Veranstaltungen durch, in welcher sie Bericht erstattet?

Unsere Antwort:

Die NPD veranstaltet sehr wohl zahlreiche Versammlungen, insbes. mit Vorträgen. Durch die gezielte und somit undemokratische Medienausgrenzung ist es jedoch nicht möglich, dies in der Tagespresse zu veröffentlichen. Doch neben dem Fakt, daß die anderen Parteien Angst vor einer direkten verbalen Auseinandersetzung in Diskussionsrunden haben und die NPD mit ihren Funktionären nicht zulassen, werden Veranstaltungen der NPD zusätzlich sehr oft regelrecht aktiv kämpferisch angegangen. Selbst Wahlveranstaltungen der NPD werden versucht, mit unlegitimen Mitteln zu verhindern. So war es z.B. im Bundestagswahlkampf 2005 in Oderwitz der dortige Bürgermeister, welcher die Wirtsleute massiv unter Druck setzte und die Veranstaltung zu verhindern suchte. Oder gar 2007 als der Bundesparteitag in Oldenburg ausfallen mußte, da kurz vor knapp der Veranstaltungsaal gekündigt wurde. Erst gerichtliche Schritte führen i.d.R zur Wiederherstellung demokratischer Verhältnisse ermöglichen Veranstaltungen. Vielfach sind es auch Linksextremisten in Zusammenarbeit mit den intoleranten Altparteien, welche Gewalt sowie Rechtlosigkeit als legitimes Mittel propagieren, nur um NPD-Veranstaltungen zu verhindern. Dabei reden sie immer von Toleranz und sind doch selbst Diktatoren.

Fragen und Antworten zu -Ausländer-

Für welches Staatsbürgerschaftsrecht tritt die NPD ein?

Unsere Antwort:

„Wir treten entschieden für das bewährte deutsche Staatsbürgerschaftsrecht von 1913 ein, also für das Abstammungsrecht, das bis 1999 in Kraft war. Danach wird die Staatsangehörigkeit durch die Staatsangehörigkeit der Eltern (Blutsrecht) und nicht durch den Ort der Geburt (Bodenrecht) bestimmt. Seit dem Inkrafttreten des rot-grünen Staatsbürgerschaftsrechtes zum 1. Januar 2000 sind nach Angaben der Bundesausländerbeauftragten bis Sommer 2005 sage und schreibe 800.000 Nichtdeutsche zu deutschen Staatsbürgern gemacht worden. So schaffen sich die Herrschenden ein neues Staatsvolk aus buntscheckigen Papier- und Zufalls“deutschen“. Als NPD halten wir an dem bis Ende 1999 unangetasteten Staatsbürgerschaftsrecht von 1913 fest und würden dieses bei erster Gelegenheit wieder einführen. Deutscher ist man nämlich durch Geburt (oder eben nicht), aber man wird es nicht durch einen Gewinn in der bundesrepublikanischen ‚Paßlotterie‘. ‚Deutsche afrikanischer Herkunft‘ (‚Afro-Deutsche‘) kann es gar nicht geben, allerhöchstens ‚deutsche Staatsbürger afrikanischer Herkunft‘, was den kalten Mißbrauch des Staatsangehörigkeitsrechtes durch das antideutsche Umvolkungsregime entlarvt. Staatsangehörigkeit muß an Volkszugehörigkeit gebunden sein – für Europäer kann es Ausnahmen geben.“

Fragen und Antworten zu -WiSo-

Warum ist die NPD gegen die EU, obwohl doch Mitteldeutschland beträchtliche Fördermittel aus Brüssel erhält?

Unsere Antwort:

„Dieser Behauptung liegt eine dämliche Milchmädchenrechnung zugrunde. Deutschland ist mit Abstand der größte Nettozahler der EU (laut Prof. Willeke zahlte die BRD von 1958 bis 2002 mehr als eine halbe Billion Mark an Nettoleistungen), deshalb ist jeder Euro, den Brüssel an Mitteldeutschland zahlt, umverteiltes deutsches Steuergeld. Deutschland zahlt wesentlich mehr in die Brüsseler Töpfe, als es zurückerhält. (Zur Behauptung, wir müßten im Interesse unserer Exporte soviel zahlen: Auch die Exportorientierung der deutschen Wirtschaft macht die immensen Nettozahlungen nicht nötig, da andere Länder, die gleich viel in die EU exportieren, auch mit wesentlich geringeren EU-Zahlungen auskommen, ohne wirtschaftlich geschwächt zu werden.) Das, was Mitteldeutschland aus Brüssel an Fördermitteln bekommt, ist sowie deutsches Geld, das in Form eines innerdeutschen Finanztransfers viel besser und ungekürzt zugeteilt werden könnte. Brüssel ist eine riesige Umverteilungsagentur, die die Haushaltshoheit des Bundes und der Länder aushöhlt und die Vergabe deutschen Geldes im Interesse der Globalisierer diktiert. Außerdem ist bekannt, daß die EU, obwohl sie vor allem mit deutschem Steuergeld jongliert, die Fördergelder für Mitteldeutschland drastisch reduzieren wird, weil die osteuropäischen Neumitglieder für förderungswürdiger gehalten werden. Wir Deutschen sind die lahmende Melkkuh der Eurokraten."

Fragen und Antworten zu -Islam und Minarette-

Unterscheidet sich der sunnitische Islam bei Türken und Arabern?

Die Türken schufen eine besondere Form des sunnitischen Islam

Unter den Punkten 2 bis 4 wurden oben schon einige Besonderheiten der Türken dargestellt. Die türkischen Osmanen bemächtigten sich in häretischer Weise des Kalifats, und die türkische Nationalversammlung hat in einem ungeheuren Akt der Ketzerei die Nachfolge Mohammeds durch ein Staatsgesetz abgeschafft. Die Türken regelten gesetzlich auch, daß der Koran und die Hadithen gegen das Übersetzungsverbot Mohammeds ins Türkische übersetzt wurden. In einem weiteren ketzerischen Akt haben die Türken die Ausbildung und Unterhaltung der islamischen Vorbeter und Prediger dem weltlichen türkischen Staat unterworfen. Mohammed hatte den Staat ausschließlich als Theokratie bestimmt, in der der Staat der Religion unterworfen ist, und nicht umgekehrt wie bei den Türken.
In den ersten Jahren der Unterwerfung des sunnitischen Islam unter den türkischen Staat, in der Regierungszeit von Mustafa Kemal Atatürk (1922 bis 1939), waren diese Maßnahmen antiislamisch und dienten der Modernisierung der Türkei. Denn Atatürk ließ auch die islamischen Religionsschulen schließen, störende Moscheen zurückbauen und die Selbststigmatisierung der Muslime durch diskriminierende Kopfbedeckungen und Kleidungsvorschriften für Frauen und Männer verbieten.
Im Jahr 1949 gelangten in der Türkei islamistische Kräfte an die Macht. Sie instrumentali-sierten den Islam zur Beherrschung der Massen und begannen mit dem Transfer von Lumpenproletariern nach Europa mit dem Ziel der Landnahme. Eine Maßnahme der türkischen Islamisten unterstreicht in besonders eklatanter Weise ihr geistiges Kaliber. Sie beendeten Atatürks Programm zur Schaffung von zehntausend Dorfschulen und legten ein Programm für den Bau von fünftausend Moscheen auf. „Moscheen statt Bildung“ lautete ihre Botschaft. Noch heute beobachten wir in unseren Straßen Jungmigranten türkischer Herkunft, die laut verkünden: „Bildung bremst!“
Parallel zu diesen inneren Maßnahmen brachen die Islamisten mit Atatürks außenpolitischem Neutralitätsgebot und führten die Türkei in die NATO. Damit wurde die Türkei zum geostrategischen Brückenkopf der USA und Israels. Türkische Islamisten sind auch die treibenden Kräfte für den Beitritt der Türkei in die EU. Sie erhoffen sich dadurch einen weiteren umfangreichen Transfer von Lumpenproletariern mit dem Ziel, die Türkei dadurch sozial zu stabilisieren und in Europa eine aktive Landnahme durch die Etablierung muslimischer Parallelgesellschaften betreiben zu können. Zu diesem Zweck mißbrauchen sie den sunnitischen Islam wegen seiner Anfälligkeit und der Unfähigkeit der Araber, ihre Religion wieder unter Kontrolle zu bekommen. Keine andere ethnische Gruppe im Islam mißbraucht ihn so dreist wie die Türken.

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