Fragen und Antworten

Illu-FuAWir geben Antwort auf uns häufig gestellte Fragen.

Aus 6 Themenfeldern erscheinen zufällig ausgewählte Fragen oder auch bloße Unterstellungen, wie sie gerne vom politischen Gegner Unbedarften vorgehalten werden.

Ein erneutes Laden der Seite mischt diese Selbstauskunft neu auf; will heißen: es treten andere Fragenstellungen hervor, denen sogar differenzierte Antworten zugeordnet sind.

Fragen und Antworten zu -Inhaltliches-

Wie steht die NPD zum Grundgesetz?

„Zuerst einmal ist festzuhalten, daß das Grundgesetz ein Diktat der westlichen Siegermächte ist, da der Parlamentarische Rat mit kleinen Einschränkungen nur die Vorgaben der westalliierten Mi-litärgouvemeure umsetzte. Das deutsche Volk durfte nie in einer Volksabstimmung über das Grundgesetz befinden, weshalb es seit seiner Verkündung 1949 ein schwerwiegendes Legitimationsdefizit aufweist. Eine deutsche Nationalversammlung müßte deshalb eine wirkliche .Verfassung1 verabschieden, als die selbst die BRD-Gründungsväterdas Grundgesetz ausdrücklich nicht angesehen haben. Mit der Forderung nach einer Nationalversammlung steht man indes voll auf dem Boden des Grundgesetzes. In Art. 146 heißt es nämlich, daß das GG seine Gültigkeit verliert, wenn eine vom deutschen Volk in freier Entscheidung beschlossene Verfassung in Kraft tritt. Aber auch viele Jahre nach der Vereinigung besteht das Provisorium Grundgesetz fort. Die Deutschen sind also aufgefordert, sich endlich selbst eine Verfassung zu geben, in der Volksabstimmungen verankert, ein volksgewählter Bundespräsident mit starken Vollmachten institutionalisiert und der schädliche Parteieneinfluß beschnitten zu sein hätten. Dafür treten wir ein."

Fragen und Antworten zu -Unterstellungen-

Ihr wollt doch eine Diktatur?

Unsere Antwort:

In der BRD herrscht bereits eine Diktatur, nämlich eine Meinungsdiktatur. Wer von der veröffentlichten Meinung der SPD/CDU/FDP/PDS/Grünen abweicht, wie es die Anhänger der NPD tun, wird gesellschaftlich ausgegrenzt und zunehmendem Druck ausgesetzt - auch von Seiten der angeblich unabhängigen Justiz.

Wie unser Name "Nationaldemokratische Partei Deutschlands" schon sagt, wollen wir eine Demokratie, und zwar eine echte! "Demokratie" heißt Volksherrschaft. Was zur Zeit in der BRD als Demokratie verkauft wird,  ist eine Parteien- und Geld-Herrschaft. Den Willen des Volkes fürchten unsere Politiker wie der Teufel das Weihwasser, und sie verunglimpfen das gesunde  Volksempfinden als "Stammtisch-Parolen". Die Mächtigen  versuchen - leider mit viel Erfolg - die Wahrnehmung  und Meinungsbildung des Volkes mittels der gelenkten Medien in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Fragen und Antworten zu -Kompetenz-

Aber gibt es nicht auch bei den Grünen, der SPD und der PDS Stimmen, welche sich gegen den Sozialabbau aussprechen?

Unsere Antwort:

Selbstverständlich gibt es dort vereinzelt Mitglieder, die sich hiergegen aussprechen, jedoch handelt es sich bei deren Funktionären meist um Demagogen, die lediglich Wählerstimmen abfangen wollen und erst einmal an den Futtertrögen der Macht angekommen, sich selbst und die Bürger verraten. In Berlin war es Gregor Gysi, welcher als Wirtschaftssenator hätte soziale Veränderungen vollziehen können. Auch Oskar Lafontaine war erster Bundesfinanzminister der rot-grünen Bundesregierung und warf wie Gysi alles hin. Auch in Berlin wurde dem Sozialprojekt “Arche”, welches den Kindern der Armen ein warmes Essen anbot, durch die rote Koalition die Fördermittel drastisch gekürzt. Im Sächsischen Landtag stimmten alle Parteien von CDU, SPD, FDP, Grüne und sogar die Linke.PDS gegen den Antrag der NPD-Fraktion, alles erdenkliche zu unternehmen, um den größten Arbeitgeber Neue Erba Lautex in Neugersdorf/Sachsen mit über 200 Arbeitsplätzen zu erhalten. Auch der CDU-Wahlkreisabgeordnete Lehmann stimmte bei dieser namentlichen Abstimmung gegen die eigene Bevölkerung. Während die anderen Parteien immer wieder betonen, bei parlamentarischen Abstimmungen nur ihrem Gewissen zu unterliegen, fordert die NPD kategorisch, den Bürger- und damit den Wählerwillen zu gehorchen, denn wir betrachten das deutsche Volk ist Souverän und nicht die Abgeordneten.

Fragen und Antworten zu -Ausländer-

Warum lehnt die NPD die multikulturelle Gesellschaft ab?

Unsere Antwort:

„In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit muß jede weitere Aufnahme von ausländischen Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrern unterbunden werden und die Ausländerrückführung in Angriff genommen werden. Es ist ein Gebot praktischer nationaler Solidarität, Arbeitsplätze sowie Sozialleistungen zuerst den eigenen Volksangehörigen zuteil werden zu lassen. Wenn es keine Arbeit gibt, ist jeder ausländische Arbeitsplatzbesitzer und Sozialschnorrer einer zuviel. Natürlich nehmen uns Ausländer die Arbeit weg – wem denn sonst? Prof. Hans-Werner Sinn, der Präsident des ifo-Instituts, stellt in seinem Buch „Ist Deutschland noch zu retten?" fest, daß es in der BRD mehr als drei Millionen erwerbstätige Ausländer gibt, die – selbstverständlich – massive Verdrängungseffekte auf dem Arbeitsmarkt verursachen und für die Massenarbeitslosigkeit der Deutschen verantwortlich sind. Dabei ist die Aufnahme ausländischer Billiglöhner genauso abzulehnen wie die Aufnahme von ausländischen Fachkräften (Greencard), weil es auch genügend arbeitslose deutsche Fachkräfte gibt und es überdies rücksichtslos ist, armen Ländern noch ihre eigenen Fachkräfte abzuwerben, die dort dringend für die wirtschaftliche Entwicklung gebraucht werden.

Jeder ‚Computer-Inder’, der seine Heimat verläßt, fehlt der dortigen Wirtschaft. Die gezielte Überflutung mit Billiglöhnern sowie die Anwerbung von Fachkräften ist nur den Profitinteressen der Wirtschaft und der Ideologie der Neoliberalismus geschuldet."

Fragen und Antworten zu -WiSo-

Wie will die NPD denn ihre sozialpolitischen Forderungen finanzieren?

Unsere Antwort:

Geld ist in Deutschland genügend vorhanden, es ist nur ungerecht verteilt und wird vor allem für nichtdeutsche Aufgaben zweckentfremdet. Wenn die NPD-Maxime .Deutsches Geld für deutsche Menschen' in die Praxis umgesetzt werden würde, könnte ein riesiges nationales Aufbauwerk finanziert werden, das alle Bereiche des Lebens positiv verändert. Milliardenbeträge könnten in deutsche Schulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, in deutsche Familien, Unternehmensgründungen und die sozialen Sicherungssysteme investiert werden.

Fragen und Antworten zu -Islam und Minarette-

Paßt der Islam weltanschaulich nach Mitteleuropa?

Der Islam ist der Feind der Freiheit und der Toleranz

Gemäß islamischer Lehre wird den sogenannten „Buchbesitzern“, Christen und Juden, Glaubensfreiheit in Verbindung mit erpreßten Schutzgeldzahlungen gewährt. Insbesondere die Christen waren in Mohammeds islamischer Lehre Menschen, die unverständig sind und die heiligen Schriften nicht richtig lesen und deswegen nur falsch auslegen können. Dieses Dogma Mohammeds verwehrt den Mohammedanern jeden Zugriff zu den weltanschaulichen Grundlagen des christlich-germanischen Abendlandes. Weltanschaulich ist der Islam deswegen, unabhängig von der jeweiligen Strömung, schon von seinem Ursprung her christenfeindlich und damit in seiner Tendenz antieuropäisch.
Die Rezeption des Mohammed bekannten Christentums bewirkte in historischer Perspektive eine scharfe Frontstellung gegen die Christenheit und damit gegen das christlich-germanisch geprägte Abendland. Die unter den Punkten 4.1. bis 4.4. beschriebenen strukturellen Defizite des Islam bewirken in Gestalt der Dogmen Mohammeds und der extremistischen antieuropäischen Auslegung des Islam durch die soziale Gruppe der islamistischen Religionsadvokaten eine grundsätzliche Europaunfähigkeit des Islam. Dies schließt nicht aus, daß sich einzelne Muslime so anpassen, daß sie unter Aufgabe fundamentaler islamischer Dogmen und Vorschriften der Scharia in Europa friedlich leben können. Allerdings müssen sich solche Muslime von islamistischer Seite den Vorwurf eines todeswürdigen Verbrechens, nämlich des Abfalls vom Islam, gefallen lassen und riskieren damit schlimmstenfalls ihr Leben.

Die ideologische Europaunfähigkeit des Islam findet ihren Ausdruck in den folgenden acht weltanschaulich begründeten Unterschieden:

6.1.    Weltanschauungsunterschied eins und zwei: Freiheit und Toleranz

Vor allem zwei für Europa wesenhafte und damit zentrale Grundwerte, der Gedanke der Freiheit in ihrer „germanischen“ Ausprägung und der dem Christentum entstammende Gedanke der Toleranz, sind dem Islam nicht nur fremd, sondern werden sogar ausdrücklich abgelehnt, als „westlich“ diffamiert und aktiv bekämpft. Im Islam sind Freiheit und Toleranz westliche Bedrohungsszenarien, die den islamischen Imperialismus ausschließen und damit das mohammedanische Unterwerfungsgebot an die Adresse der gesamten Menschheit gefährden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg würdigte die islamische Freiheits- und Toleranzfeindschaft, indem er das Verbot einer islamistischen Partei in der Türkei bestätigte.

6.2.    Weltanschauungsunterschied drei: Religionsfreiheit

In der langen Geschichte des christlich-germanischen Abendlandes bildete sich mit dem abendländischen Humanismus, der nordwesteuropäischen protestantischen Reformation und der gesamteuropäischen Aufklärung der weltanschauliche Gedanke der Religionsfreiheit heraus.
Im Islam ist die Vorstellung der Religionsfreiheit im europäischen Sinne ein todes-würdiges Verbrechen, da im Islam Glaubensfreiheit ausschließlich den „Buchbesitzern“, nämlich Christen und Juden, zuerkannt wird. Deswegen werden gemäß islamischer Lehre alle anderen Religionen und vor allem die „Gottlosen“ als todeswürdige Verbrecher diffamiert. Sie müssen sich ohne Wenn und Aber dem Islam unterwerfen oder riskieren ihr Leben.

6.3.    Weltanschauungsunterschied vier: Rechtssicherheit

Innerhalb des Islam herrscht die Meinung, daß mit Mohammed die Verkündung des Glaubens abgeschlossen wurde und daß der Islam nur als Theokratie betrieben werden kann, in der alle sozialen Beziehungen religionsrechtlich  ausgelegt werden müssen. Deswegen kann der Islam theologisch nicht weiterentwickelt werden und leidet unter dem Defizit ständiger Willkür und permanenter Rechtsunsicherheit.
Islam heißt auf Deutsch „Unterwerfung“. Eines der Wesensmerkmale der überwiegenden Zahl der islamischen Strömungen besteht in der öffentlich vollzogenen Unterwerfungshandlung durch Niederwerfen beim Gebet. Wer sich so öffentlich zum Islam bekennt, kann islamischerseits auf ein weitgehend unbehelligtes Leben hoffen. Die Unterwerfungshandlung zeigt dem Individuum aber immer wieder rituell seine Abhängigkeit von der orientalischen Despotie. Denn kommt ein Moslem mit einem islamischen Rechtsgelehrten in Konflikt, wird er die Macht und Willkür dieser sozialen Gruppe zu spüren bekommen. Jeder Moslem muß damit rechnen, Opfer von Willkür und Habsucht zu werden, weil im Islam der europäische Gedanke der Rechtssicherheit grundsätzlich abgelehnt wird.

6.4.    Weltanschauungsunterschied fünf: Gewaltenteilung

Neben den genannten Defiziten werden die meisten islamischen Strömungen von einem weiteren Defekt geprägt. Es herrscht die auf Mohammed und die Scharia zurückgehende Vorstellung, daß der Islam in der realen Welt als monolithische Theokratie betrieben werden muß. Die islamische Lehre geht also von der theokratischen Einheit von Staat, Recht und Religion aus. Gewaltentrennung ist im Islam ein Verbrechen. Damit kann seitens der Mohammedaner der europäische Gedanke der Gewaltenteilung als Ergebnis der europäischen Aufklärung weder respektiert noch akzeptiert werden. Die Vorstellung der Trennung von Staat und Religion sowie einer von religiösen Einflüssen befreiten Rechtsprechung wird von Muslimen aggressiv bekämpft.

6.5.    Weltanschauungsunterschied sechs und sieben: Rechtstreue und Austritt aus dem Islam

Die geschilderten Defizite der Scharia und des theokratischen Dogmas haben erhebliche Folgen. Das Bundesverfassungsgericht verlangt von Religionsgemeinschaften, die einen öffentlich-rechtlichen Status beanspruchen, strenge Rechtstreue gegenüber der Bundesrepublik. Muslime könnten dieser Forderung nur durch eine die Grundfesten ihrer Weltanschauung erschütternde und entstellende Reformation, durch Häresie oder Ketzerei, nachkommen. Hier liegt der erste Grund, warum die Muslime in der Bundesrepublik keine Religionsgemeinschaft des öffentlichen Rechts bilden können. Dabei kann nicht oft genug hervorgehoben werden, daß die fehlende Rechtstreue nicht etwa ein rein formaler Zustand, sondern ein weltanschaulicher Mangel ist. Der Gedanke der Rechtstreue gegenüber der Gemeinschaft ist ein germanisches bzw. indogermanisches Ordnungs- und Weltanschauungsprinzip. Die NPD bringt dieses Prinzip durch die zugespitzte Formel zum Ausdruck: Sicherheit durch Recht und Ordnung.
Der zweite Grund, warum die Rechtstreue islamischer Glaubensangehöriger im säkularen Staat zumindest problematisch ist, ist die Mitgliedschaft in der Gemeinschaft der Islamgläubigen selbst. Zwar ist im Islam keine formelle Mitgliedschaft möglich, weil die laufende Unterwerfungshandlung genügt, aber niemand darf vom Islam abfallen, zu einer anderen Religion konvertieren, „gottlos“ werden oder zum christlichen sowie jüdischen Glauben wechseln. Wer konvertiert, gottlos oder andersgläubig wird, muß mit seiner Ermordung rechnen. Diese Praxis ist ein Beispiel für die verfälschende Umdeutung durch die Religionsadvokaten im Islam. Denn im Koran wurde von Mohammed festgelegt, daß diejenigen, die vom Islam abfallen, von Gott gerichtet werden. Dies wurde umgedeutet, so daß als Konsequenz daraus Menschen mit alternativen religiösen Erkenntnissen von islamischen Rechtsgelehrten mit der irdischen Todesstrafe bedroht werden. Diese Rechtspraxis führt immer wieder zu Morden. Eine Religionsgemeinschaft des öffentlichen Rechts muß aber eine Austrittsregelung besitzen. Auch dieses Problem wäre nur durch Häresie oder Ketzerei lösbar.  Dieser Defekt ist nicht formaler Natur, sondern ein prinzipieller Mangel, der mit dem germanisch-europäischen Gedanken der persönlichen Freiheit in Bezug auf Gott kol-lidiert.

6.6.    Weltanschauungsunterschied acht: die Gerechtstellung von Mann und Frau

Die genannten sieben Defizite werden von einem achten weltanschaulichen Unterschied noch verschärft, der von vielen Deutschen als besonders kritisch wahrgenommen wird: die Unterdrückung der Frau. Im Koran ist sie zwar unbekannt, und Mohammed selbst unterdrückte seine Frauen auch nicht, aber auch hier liegt wie im Fall des Austritts aus der islamischen Gemeinschaft eine folgenreiche, von Religionsadvokaten vorgenommene Umdeutung des Islam vor. Als Ursache können vorislamische Clanpraktiken gemutmaßt werden, die wie in anderen Fällen die Frage aufwerfen, warum solche unislamischen Traditionen heidnischen Ursprungs im Islam adaptiert wurden und werden. Sie lassen immer wieder erhebliche Widersprüche zum Islam erkennen.
Auch die Unterdrückung der Frau bedeutet einen eklatanten Widerspruch zur germanischen Rechtspraxis der Gerechtstellung von Mann und Frau. Die Unterdrückung der Frau, die ihren Ausdruck im islamistischen Kopftuch findet, ist ein weiteres Merkmal für die grundsätzliche Europaunfähigkeit des Islam.

K2 Related Content

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok